Unser Erbhof

Der Blick hinter die Kulissen: Geschichte & Co

Ein Stück Geschichte
Der Bauernhof Mair am Graben wurde bereits im 13. Jahrhundert das erste Mal urkundlich erwähnt. Damals galten die Moar-Höfe als sehr wichtig und gehörten zum Besitz des Fürstbischofs, die von Erblehen verwaltet wurde. Von umliegenden Bauern wurde der Grundzins eingeholt. Unsere Vorfahren mussten für den Fürstbischof einige Abgaben der Bauern einsammeln und dem Bischof abgeben. Den zehnten Teil durfte einbehalten werden.

Oma TheresiaFahneDer Hof

Das heutige Wohnhaus wurde im Jahre 1687 erbaut. Um 1742 ging der Hof in den Besitz der Familie Engl über und ist seitdem in Familienbesitz. Ihr Gastgeber, Meinhard, ist mittlerweile der 24. Eigentümer in Folge und der 9. Eigentümer der Familie Engl. Im Jahre 1985 erhielt unsere Familie vom vorherigen Landeshauptmann Dr. Silvius Magnago die Erbhof-Urkunde der Landesregierung. Die Auszeichnung „Erbhof“ ist eine ganz besondere, denn sie wird nur jenen Höfen verliehen, die seit mehr als 200 Jahren in Familienbesitz sind. Das typische Mauergewölbe und die dicken Steinmauern kann man in unserem Bauernhaus auch heute noch entdecken.

Hofeigene Produkte & Frühstückskorb 

Selbst gekochte Marmelade, wo man schmeckt, die ist mit Liebe und Natur pur gekocht, frische Eier und Heu-Milch, Jogurt, durstlöschende Sirupe, leckerer Apfelsaft und Honig von den hauseigenen Bienen zum Mitnehmen. Unsere hofeigenen Produkte packen wir natürlich auch in unsere Genießer-Frühstückskörbe, die bei Ihren Aufenthalt bei uns dazu gebucht werden können. 

Hofeigene Produkte

Nahe an der Natur

Hier scheint sie von morgens bis abends, anscheinend kann die Sonne von Terenten nicht genug bekommen. Deshalb wird Terenten, welches auf einen 1.270 m hohen Hochplateau liegt, auch als Sonnendorf bezeichnet. Die Höhen- und Sonnenlage wirken sich besonders auf das Obst aus, welches hier gemütlich reifen kann: Ein besonderes Aroma entfaltet sich. Die Natur liegt uns am Herzen. Der Strom wird aus der eigenen Photovoltaik-Anlage bezogen, Heizung und Warmwasser wird mit Holz aus dem eigenen Wald erzeugt. Auch unsere Heumilch profitiert von dem Klima. Die Sonne und die Höhenlage fördern einen speziellen Pflanzenbestand, welches der Heu-Milch ihr besonderes Aroma gibt. Falls die Sonne einmal nicht scheinen sollte, was wirklich selten vorkommt, ermöglicht uns unsere Trocknungsanlage das Heu schneller einzufahren und dadurch die Heuqualität noch besser zu erhalten.

KüheMilchMähen

Der Bauernhof im Wandel der Jahreszeiten: Wissenswertes & Informatives

Winter

Am Hof ist es ruhig. Zu den täglichen Arbeiten im Stall gehören neben der Versorgung der Tiere, auch Reparaturarbeiten von Maschinen, Brennholz muss geschlagen werden. Erste Weihnachtsvorbereitungen werden gemacht und der erste Schnee gefeiert. Gemeinsame Schneeballschlachten stehen an der Tagesordnung. Leihen Sie sich bei uns eine Rodel aus und erkunden Sie die verschneiten Hügel. Gerne begleitet Sie Meinhard auch auf, wenn es seine Zeit erlaubt, auf eine Schneeschuhwanderung!
Frühling

Der Schnee schmilzt, die ersten Blumen blühen, der Garten wird vorbereitet. Erste Feldarbeiten beginnen. Jetzt hält es keinen mehr im Haus- raus geht’s in die Natur, die ersten warmen Sonnenstrahlen genießen. Meinhard macht die Maschinen startklar, baut den Acker, säht und kultiviert Wiesen.
Feldarbeit

Im Sommer beginnt die Hochsaison für unseren Bauernhof. Das Jungvieh wird auf die Alm gebracht. Obst wird geerntet und eingekocht. Schauen Sie Meinhard über die Schulter, während er die hofeigenen Bienen Waben entdeckelt und schleudert. Anfang Juni ist Almauftrieb, das heißt, das Jungvieh kommt den gesamten Sommer auf die Alm und wird erst gegen Anfang September zum Grasen auf die Heimwiesen gebracht. Die Heuernte steht an. Alle verfügbaren Familienmitglieder arbeiten am Feld. Gerne dürfen Sie uns dabei über die Schulter schauen und wer Spaß daran hat, darf auch gerne mitmachen. Meinhard mäht die Wiesen und bringt das getrocknete Gras mit dem Ladewagen ein. Opa Hans mäht mit der Sense jene Stellen, an die der Kreiselmäher nicht gelangen kann. Alle übrigen Helfer schreiten mit den Rechen zur Tat.
Insgesamt wird bei uns dreimal gemäht, jeder Schnitt wird jedoch anders genannt: 
1. Schnitt- Heu
2. Schnitt- Grumat
3. Schnitt- Bofl
Meinhard lädt das getrocknete Gras in der Scheune ab, wo Marlenas Job beginnt. Auf dem Heukran. In schwindelerregenden 14 m Höhe.Es ist wichtig, dass der Grasschnitt im Heustock noch nachtrocknen kann. Damit sich kein Schimmel bilden kann, wird vom Scheunendach warme Luft angesaugt, welche der Entfeuchter die Feuchtigkeit entzieht. Diese Luft wird vom Belüfter schließlich zum Trocknen des Futters verwendet. 
Apfelernte

Das Almvieh wird eingestallt, der letzte Grasschnitt eingebracht, Wurzelgemüse geerntet, eingekocht und alles was im Sommer und Herbst über gewachsen ist, verarbeitet & haltbar gemacht, damit sich unsere köstliche „Schatzkammer“ füllt. Die trächtigen Kühe grasen auf den Heimwiesen und Bauer Meinhard findet nun Zeit zum Bergsteigen – wer ihn begleiten will, muss früh aufstehen.

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